Jahresarbeiten Klasse 8 am 9. und 10. Juni 2016

Die Vorstellung der diesjährigen Achtklass-Jahresarbeiten findet am Donnerstag, den 9.6. und Freitag, den 10.6.2016 von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr im Blauen Musiksaal statt. Hierzu möchten Sie die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse herzlich einladen. Es erwartet Sie ein buntes Spektrum an Themen.

Bis zur 8. Klasse haben die Schüler durch Projektarbeiten gelernt, sich mit praktischen Themen auseinander zu setzen, Ergebnisse schriftlich zu formulieren und ihre Ausarbeitungen in einem Vortrag darzustellen.
Die Jahresarbeit in Klasse 8 gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Nun sollen sich die Schülerinnen und Schüler über das Schuljahr hinweg mit einem selbstgewählten Thema ausführlich befassen. Dazu gehören die praktische und theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema, eine schriftliche Ausarbeitung, die Erarbeitung und Präsentation des dazugehörigen Vortrags und die Gestaltung einer kleinen Ausstellung. Betreut werden die Arbeiten durch das Klassenkollegium.

Der Vortrag findet öffentlich statt und erlaubt dem Auditorium, die Arbeit zu würdigen und Fragen zu stellen. Präsentiert werden die Ergebnisse in einer begleitenden Ausstellung, die ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich ist. Jeder Schüler hat seinen eigenen Stand zu gestalten und dort die Entwicklung seiner Arbeit anhand von Exponaten, Fotos und Skizzen darzustellen. Es besteht die Möglichkeit, Schüler direkt anzusprechen und die Projekte zu diskutieren.
Bei der Bewertung der Jahresarbeit wird die Qualität der schriftlichen Ausarbeitung, die des Vortrags und die Präsentation in der Ausstellung berücksichtigt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Zwei bundesweite Mathematik-Preise gehen an Schüler unserer Schule!

KänguruFür die einen ist sie ein Gräuel für die anderen die Königin der Wissenschaften und das Höchste der Gefühle. Erraten, es ist die Mathematik!
Um diesen Graben zu überbrücken wurde der Känguru-Wettbewerb erfunden. Es handelt sich dabei einen mathematischen Multiple-Choice-Wettbewerb für rund 6 Millionen Teilnehmer in über 60 Ländern weltweit, ein Wettbewerb, der einmal jährlich am 3. Donnerstag im März in allen Teilnehmerländern gleichzeitig stattfindet und als freiwilliger Klausurwettbewerb an den Schulen unter Aufsicht geschrieben wird. Eine Veranstaltung, die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen und durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht fördern soll. In Deutschland sind die Teilnehmer von 184 im Jahr 1995 auf etwa 852.000 im Jahr 2015 gestiegen. In diesem Jahr haben knapp 10400 Schulen mit ca. 845085 Schülerinnen und Schüler teilgenommen.
Die Aufgaben sind fast durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden – und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.
Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen unterhaltsam zu trainieren.
Eine Besonderheit des Wettbewerbs besteht darin, dass er, obwohl es um Mathematik geht, bei der das Beweisen ein unverzichtbarer Bestandteil ist, ein Multiple-Choice-Wettbewerb ist. So kann der Wettbewerb selbst auch nur der erste Schritt sein. Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene oder erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Das nutzt der Wettbewerb aus, das macht ein Gutteil seiner Attraktivität aus. (mehr …)


Spatenstich 2016

Der 15. April 2016 ist in unsere Schulgeschichte eingegangen!

Der symbolträchtige erste Spatenstich eröffnete eine neue Bauphase im Fuchsloch. Der Himmel spendete fruchtbaren Regen und acht (Symbol für den Anfang oder Neuerung) Personen vollführten gleichnishaft den ersten Spatenstich: OB Gerd Maisch, der Architekt Markus Pfeil,  von der Schulletung Peter Valet und Olav Beukman, von der Projektleiterin Regine Chevalier, die Elternsprecherin Janet Humbeck und vom Vorstand  Anna Katharina Weber  und  Nenad Jilke.
Eröffnet wurde der Festakt im Beisein aller Schüler und Lehrer der Schule von Olav Beukman, der ein bekanntes Sprichwort zitierte: „Was lange währt, wird endlich gut“, allerdings in abgeänderter Form „Was lange währt, wird endlich besser“ und die Baugeschichte der Schule seit 1979 in Dekaden kurz umriss:
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